Roman Lach

Roman Lach (*1969) ist Literaturwissenschaftler an der Keimyung Universität in Daegu, Südkorea. Forschungsschwerpunkt ist das 18. und 19. Jahrhundert im globalen Kontext. Verschiedene Publikationen zum historischen Roman und zum Abenteuerroman, zu Wilhelm Raabe, Adalbert Stifter und zu Liebesbriefen im Zeitalter des Realismus.

Wilde Welten

Wilde Welten. Eine Reise in Erzählungen
Roman Lach (Hg.)

Friedrich Gerstäcker ist das Gegenstück zu Karl May: Auf jahrelangen Reisen durchzieht er Nord- und Südamerika, reist auf den Spuren Herman Melvilles auf einem Walfänger durch die Südsee bis nach Australien. Seinen Kopf voller Stereotype, gilt er doch als Seismograph einer sich globalisierenden Welt, in der sich alles zu vermischen beginnt.

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Cadichon

Cadichon oder Alles gelingt, wenn man nur warten kann
Roman Lach (Hg.)

Hinter allem Unernst kündigt sich im turbulenten Märchen, in dem der Prinz Pétaud einen närrischen Idyllenstaat gründet, das Heraufdämmern einer neuen Zeit an.

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Cazzaria

Cazzaria
Roman Lach (Hg.)

Arsiccio instruiert in einer Art freizügiger Version des platonischen Dialogs seinen Schüler Sodo über die Vorzüge der unterschiedlichsten sexuellen Praktiken.

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Tausend und ein Geschwätz

Tausend und ein Geschwätz
Roman Lach (Hg.)

Ein Abbé erzählt einer von endloser Schlaflosigkeit geplagten Marquise die zauberhafte Liebesgeschichte zwischen der Prinzessin Riante, der man die Kenntnis der Liebe vorenthalten will und dem schönen aber naiven Ritter Gracieux.

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Die ermordete Cousine

Die ermordete Cousine
Roman Lach (Hg.)

Eine junge Aristokratin, nach dem Tod des Vaters genötigt, bei ihrem unheimlichen Onkel unterzukommen, vom widerlichen Cousin aufdringlich umworben und bedrängt, findet immer mehr Anzeichen dafür, dass sie ermordet werden soll. Und sie sieht keine Möglichkeit, ihrem Schicksal zu entfliehen.

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