Friedrich Gerstäcker

Friedrich Gerstäcker (1816–1872) wurde vor allem mit seinen spannenden Abenteuerromanen aus Nordamerika berühmt, u.a.: »Die Regulatoren in Arkansas« (1846) und »Die Flußpiraten des Mississippi« (1847). Der von seinen Lesern hochgeschätzte Weltenbummler hinterließ daneben eine Vielzahl von Erzählungen, Reise- und Milieubeschreibungen und Geschichten aus allen Winkeln der Welt. Sein umfangreiches Werk beeinflusste zahlreiche Nachahmer, zu denen auch Karl May gehörte, der aus der Abenteuerliteratur Gerstäckers einzelne Sujets und Figuren aber auch Landschaftsbeschreibungen übernahm. Foto: Franz Hanfstaengl

  • Wilde Welten

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    Wilde Welten. Eine Reise in Erzählungen

    Friedrich Gerstäcker ist das Gegenstück zu Karl May: Auf jahrelangen Reisen durchzieht er Nord- und Südamerika, reist auf den Spuren Herman Melvilles auf einem Walfänger durch die Südsee bis nach Australien. Seinen Kopf voller Stereotype, gilt er doch als Seismograph einer sich globalisierenden Welt, in der sich alles zu vermischen beginnt.

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