Jan Alexander van Nahl

Jan Alexander van Nahl (*1984) studierte Skandinavistik, Historische Geographie und Vor-/Frühgeschichtliche Archäologie in Bonn (Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes) und Uppsala, Schweden; Promotion 2012 in Nordischer Philologie an der LMU München mit einer Studie über »Snorri Sturlusons Mythologie und die mittelalterliche Theologie« (Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks). Veröffentlichungen zur Germanischen Altertumskunde, Mediävistik, Wissenschaftsgeschichte und den Digital Humanities; Übersetzungstätigkeit aus dem Englischen und den nordischen Sprachen (Wissenschaft und Belletristik); ab September 2014 Postdoc-Fellow am Árni-Magnússon-Institut Reykjavík (Recruitment Fund of the University of Iceland); Mitbegründer und leitender Redakteur des Online-Literaturmagazins »Alliteratus«.

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    Die Flüchtigkeit der Information
    Wissenschaftsgeschichte im digitalen Zeitalter

    Den Geisteswissenschaften wird seit Jahren zunehmende Orientierungslosigkeit hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufgabe attestiert. Deutet man diese Entwicklung als Ausdruck eines schwindenden Selbstverständnisses, so fordert dies zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine kritische Selbstdiagnose.

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