Peter Fuchs

Peter Fuchs, Jahrgang 1949; Studium der Sozialwissenschaften und der Soziologie 1985–1989 in Bielefeld, Dortmund und Hagen. 1991 Promotion in Gießen. Seit 1992 Professur für Allgemeine Soziologie und Soziologie der Behinderung an der Hochschule Neubrandenburg, seit  August 2007 im vorläufigen Ruhestand. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt: »Die Verwaltung der vagen Dinge, Gespräche zur Zukunft der Psychotherapie«, Heidelberg 2011 und »Der Papst und der Fuchs – eine fabelhaft unaufgeregte Unterhaltung«, Velbrück 2012. 
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    Digitalität als Mythologem der Moderne

    Die Moderne ist fraglos gekennzeichnet durch die Ausdifferenzierung eines Mediums, das in diesem Beitrag als ›Digitalität‹ diskutiert wird, als ein Medium, das von Niklas Luhmann begriffen wird als Denkmöglichkeit, eine Alternative im Blick; die bis dahin als singulär aufgefasste Koppelung psychischer und sozialer Systeme zu konzipieren.

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